Prekke 1 erstrahlt im neuen Glanz

Ergebnis demnächst am 1000-Jahr-Stein sichtbar

 

20.03.2017 - Am vergangenen Freitag machten sich 4 eifrige Männer  aus dem Kreis der 12 Apostel daran, das ehemals an der Fischerhütte platzierte Boot für eine neue Präsentation am 1000-Jahr-Stein vorzubereiten.

Frühjahrsputz rund um die Fischerhütte

28.01.2017 - Den ersten frostfreien Tag haben die Apostel genutzt, um rund um die Fischerhütte einen „Grobputz“ durchzuführen. Sträucher am Seeufer und Kopfweiden wurden geschnitten. Der „Feinputz“ rund um die Fischerhütte wird dann im frühen Frühjahr erfolgen.
An einem der nächsten Freitage sollen dann die ca. 40 Nistkästen gereinigt, evtl. ersetzt und neue Nistkästen von der NABU aufgehangen werden.
Der Kopfweidenschnitt mit der NABU wird voraussichtlich erst im März stattfinden.

Kopfweidenrückschnitt der feuchten Art

Jährliche Aktion entwickelte sich zur Schlammschlacht

Als eine wahre Schlammschlacht etablierte sich die Kopfweidenrückschnitt-Aktion der Ortsgruppe Xanten des Naturschutzbundes NABU, welche ein Teil der "12 Apostel" des Heimat- und Bürgervereins mittels Muskelhypothek am Samstag, den 17. Februar traditionell unterstützte. Ein tapferer "Prekke" rettete gar eine Helferin, deren prekäre Lage so ausweglos erschien, dass er besagte im Morast feststeckende Dame "huckepack" auf sicheres Terrain verfrachten wollte, sich mit dieser jedoch aufgrund des schlüpfrigen Untergrunds auf demselben alsbald wiederfand. Am Piepersweg indes waren die ausladenden Wahrzeichen des Kreises Wesel längst fällig und so rückten die wackeren Recken den Gehölzen zu Leibe, um die biotopfördernden Eigenschaften der Kopfweiden zu erhalten.

Im Anschluss verwöhnte Marlene Hermsen die Aktionisten mit einer liebevoll zubereiteten, delikaten Erbsensuppe, in welcher die Fleischeinlage zur allgemeinen Freude dominierte. 

Neue Sitzgarnitur an der Fischerhütte

Das Lüttinger Bank(en)viertel kann sich sehen lassen

In einer konzertierten Aktion tauschten die Arbeitsgruppe der "12 Apostel" des Heimat- und Bürgervereins in der 3. Juliwoche die marode gewordene und mittlerweile unansehnliche Sitzgruppe vor der Tür "ihrer" Fischerhütte aus. Die aus dem Erlös des letztjährigen Fischerhüttenfestes finanzierte, hochwertige Garnitur ergänzt optisch das Ensemble der bereits installierten Bänke und Tische außerhalb der Umzäunung. Die ergonomisch geformten Möbel bieten ein entspanntes Sitzvergnügen. Zudem pflasterten die Aktivisten den Bodenbereich mit passenden Feldbrandsteinen, so dass die ungetrübte Nutzung auch kurz nach einem Regenguss möglich sein wird. Der Heimat- und Bürgerverein hofft, dass diese nachaltige Investition rege genutzt und geschätzt wird, um eine möglichst lange Nutzung zu gewährleisten. Der Lüttingen "Sonnenuntergangs-Hot-Spot" ist nämlich längst kein Geheimtipp mehr...   

Alles im Lot auf'm Boot

Spende der Volksbank Niederrhein übergeben

In neuem Glanz zeigt sich der von den „12 Aposteln“ des Heimat- und Bürgervereins Lüttingen restaurierte Stahlnachen am „1000-Jahr-Stein“ im historischen Fischerdorf. In zahlreichen Arbeitsstunden wurde das Boot geschweißt, einer Sandstrahlung unterzogen und fachmännisch in den Farben Lüttingens lackiert. Künftig wird das typische Arbeitsgerät der ehemaligen Rheinfischer den in die Jahre gekommenen Kahn an der Fischerhütte ersetzen. Dieser wiederum wird zerlegt und zu einem ausdrucksstarken Kunstwerk modifiziert. Als solches bereichert es künftig den gezeigten Fotostandort. Einen großen Dank sprach der Vorsitzende des HBV, Klaus Kaja, dem Pressesprecher der Volksbank Niederrhein, Herrn Kurt Kröll, für die zur Verfügung gestellte, großzügig bemessene Spende aus. Vom Arbeitseinsatz an der Fischerhütte am letzten Samstag frisch eingetroffen, freuen sich die Apostel (v.l.n.r.) Ludger Rodermond, Gerd Litjens, Hans-Josef „Jö“ Heveling, Jens Weinkath, VN-Pressesprecher Kurt Kröll, Werner Verholen, Georg Schulz, Klaus Kaja und Bodo Becker.

Auf ewig mit der Heimat verwurzelt

Obstbäume erinnern an verstorbene Apostelkameraden

Eine schöne Tradition rief der Arbeitskreis der "12 Apostel" ins Leben, als dem Beschluss, für jeden ihrer verstorbenen Kameraden einen Obstbaum zu pflanzen, in die Tat umgesetzt wurde. Am Freitag, den 28. März fanden sich 5 tatkräftige Helfer an der Fischerhütte ein und setzten den ersten vier ehemaligen Aposteln Ulrich Wendt, Alfred Hermsen, Erich Jungk und Theo Peters quasi ein "Natur-Denkmal". Obwohl der Anblick der künftigen Streuobstwiese hinter und neben der Fischerhütte sicherlich, und nicht nur im Frühling, ein Augenschmaus sein wird, hoffen die "Jünger" dennoch, dass sie bezüglich der Anzahl der Bäume nicht zu schnell wachsen wird. Ausgewählt wurden für die Erstpflanzung zwei Apfelsorten, eine Zwetsche und Mirabelle, die demnächst durch weitere einheimische Obstsorten ergänzt werden.

Apostel richten Nistkästen

34 Mietswohnungen wieder bezugsbereit

Lüttingen's "Piepmätze", allen voran die Meisen, freuen sich sicherlich über den Frühjahrsputz ihrer Mietswohnungen. 6 Apostel in 2 Gruppen machten sich am Samstag, den 15. Februar auf, die Nistkastenpflege durchzuführen. 34 Holzhäuschen wurden von Gras, Federn und Moos befreit und, sofern notwendig, technisch auf Vordermann gebracht bzw. ausgetauscht. Hält die milde Witterung weiter an, werden 3 Brutzyklen dafür sorgen, dass im kommenden Jahr die Menge des Polstermaterials noch reichhaltiger ausfallen wird.

Dachrinne am Dorfplatzpavillon instandgesetzt

Überdachung erhält künftig besseren Schutz vor Vandalismus

Am Samstag, den 23. November 2013 schellte der Wecker früh für die arbeitswütigen Apostel, die ihre Teilnahme an der Dachrinnensanierung des Dorfplatzpavillons zugesagt hatten - sind die Tage doch mittlerweile sehr kurz. Mit vereinten Kräften wurde der beschädigten Installation zuleibe gerückt und mit fachmännischer Unterstützung die neue Regenwasserableitung montiert. Leider fiel die alte Konstruktion dem Vandalismus uneinsichtiger Jugendlicher zum Opfer, so dass sich ein reger Gedankenaustausch der Mannschaft um einen nachhaltigen Schutz der Überdachung bei einem zweiten Frühstück entwickelte. Leider scheint es unumgänglich, restriktive Maßnahmen zu ergreifen, um die kostenintensiven Folgen der Zerstörungswut in Grenzen zu halten. Die daraus resultierenden Konsequenzen werden die Übeltäter bzw. deren Eltern zu spüren bekommen.

"12 Apostel" machen Tabula rasa

Konsequentes Handeln bei Arbeiten am "1000-Jahr-Stein"

Lediglich sechs Helfer fanden trotz schönsten Herbstwetters am Samstag, den 9. November 2013 den Weg zum Gedenkstein "1000 Jahre Lüttingen", um dem wuchernden Wildkraut Herr zu werden und die Bodendecker in Fasson zu bringen. Das Areal erweist sich als zunehmend pflegeintensiv, so dass die Akteure im Laufe des Morgens über eine andersartige Gestaltung diskutierten. Als Quintessenz wurde kurzerhand ein Beet abgeräumt, um einen halbwegs ansehnlichen Eindruck zu hinterlassen. Erstes optisches Schmankerl werden im Frühling zahlreiche Narzissen sein, welche die Spaziergänger erfreuen. 500 Zwiebeln pflanzten die Hobbygärtner ein, die weitergehende Gestaltung wird im zeitigen Frühjahr in Angriff genommen. Die "12 Apostel" nehmen sich vor, durch höhere Gewächse und eine damit dreidimensionalere Gestaltung die Attraktivität des Areals zu steigern.

Schneiden, schuffeln, fegen

Fischerhüttenfestgelände erhält den nötigen Schliff

Gehörig ins Zeug legte sich ein halbes Dutzend Apostel am Montag, den 12. August, um das Areal an den romantischen Südseegestaden "fischerhüttenfestfein" herzurrichten. Nicht nur der ramponierte Weg wurde geglättet und die verkrauteten Ränder freigelegt, auch der Vegetation ging es "an den Kragen". Das feuchte Frühjahr hatte insbesondere den Weiden, die den Festplatz einfrieden, sehr gut getan - die wilden Sprosse nahmen den Charakterbäumen jedoch ihre Ausstrahlung und mussten radikal entfernt werden. Zudem wurde die Vollständigkeit und der Zustand des Equipments für die Veranstaltung überprüft. Nachdem eine Woche zuvor der Zaun bereits mittels Draht komplettiert worden war, steigt die Spannung: Das 15. Fischerhüttenfest kann kommen!

20 Jahre alt und ganz schön morsch

Weidenzaunpfähle am Fischerhüttenareal wurden erneuert

Beinahe 20 Jahre haben sie ihre Aufgabe erfüllt - nun jedoch wurden die Weidenzaunpfähle, die das Fischerhüttenareal begrenzten, langsam, aber sicher morsch und bedurften dringend eines Austauschs. Am Samstag, den 29. Juni 2013 packten neun tatkräftige "Apostel" des HBV mit an, um mit Hilfe frisch gespaltener Eichenstämme rechtzeitig vor dem Fischerhüttenfest den positiven Gesamteindruck des Umfeldes wiederherzustellen.

Die guten Kontakte unseres Ehrenvorsitzenden Ludwig Klotz machten es möglich: Mit Unterstützung der Kiesbaggerei Hülskens, welche die neuen Pflöcke beschaffte, und des Landwirts Klaus Schmithüsen, der mit schwerem Gerät die alten Pfähle entfernte und sogleich neue Bohrlöcher anlegte, erreichten die "Aktivisten" das gesteckte Tagesziel: Alle Pfähle verbaut! Dabei hatte der "Traktorist" mit besonderer Sorgfalt vorzugehen, um die morschen Eichenholzstangen nicht abzureißen, waren sie im unteren Teil dank fehlender Sauerstoffzufuhr noch weitgehen intakt und daher breiter als der verbliebene "Rest". Nachdem auch noch der Rasen gemäht worden war, stärkten sich die Helfer bei Kaffee und Brötchen. Lediglich die Anbringung des entsprechenden Drahtes steht nun noch aus. Danach sollte die dem historischen Vorbild nachempfundene Einfriedung wieder fast eine Generation lang ihren Dienst versehen. 

Narzissenzauber in seiner schönsten Form

Weitere 1000 Zwiebeln erzeugen demnächst Frühlingsgefühle

Es liegt fast auf der Hand, dass die "12 Apostel" des Heimat- und Bürgervereins hervorragende Connections zu Petrus haben müssen. So meinte das Wetter es mit den Aktivisten am Samstag, den 12. Januar 2013 mal wieder besonders gut. Nicht nur die strahlende Sonne verbreitete eine ausgelassene Stimmung rund um die Fischerhütte, als die Helfer sich anschickten, weitere 1000 (!) Narzissenzwiebeln in Mutter Erde zu versenken. Unter dem wachsamen Auge des Gartenbau-Fachmanns und Apostel Andreas Ruisinger, der sich auch für die Besorgung der Pflanzartikel verantwortlich zeigte, gaben seine Mitstreiter alles, um für eine erfolgreiche Blühausbeute zu sorgen. Ein wunderbares Blütenmeer im April wird hoffentlich für die Mühen entschädigen und die zahlreichen Spaziergänger und Sportler, die den See regelmäßig umkreisen, erfreuen. Eine besondere Belohnung erhielten die Apostel in Form eines zauberhaften Sonnenuntergangs vor ihrer Fischerhütte bei einem Fläschchen Bier, verbunden mit einem besonderen Dank "für die biblische Leistung" durch den Vorsitzenden Klaus Kaja.     

Working in the Winter Wonderland

"12 Apostel" stutzten Bäume und Büsche im Schnee

Mit dem plötzlichen Wintereinbruch hatten die Helfer aus den Reihen der "12 Apostel" zwar gerechnet, trotzdem wollten sie zumindest den 12 Weiden rund um den Festplatz an der Fischerhütte und dem Buschwerk am Seeufer am 8. Dezember 2012 zu Leibe rücken. Ein stahlblauer Himmel über verschneiter Niederrheinlandschaft belohnte die Aktivisten und so machte die Arbeit beinahe doppelt so viel Spaß. Die anschließende Stärkung unter freiem Himmel hatte sich die Riege somit redlich verdient. Das geplante Einbringen von mehreren Hundert Narzissenzwiebeln, gedacht als Ergänzung der Pflanzung im Vorjahr, verschoben die Apostel auf einen "offenen" Samstag im Januar.